Neckermann Slowenien
Slavko Zapecnik, Geschäftsführer Neckermann Slowenien
Neckermann Slowenien ist die älteste Landesgesellschaft der Mittelosteuropa−Expansion. Mit rund zwei Millionen Einwohnern ist Slowenien zwar ein relativ kleiner Markt, aber dafür sehr versandfreundlich. Bereits im ersten Jahr wurde ein Umsatz von 5,1 Millionen Euro erzielt, der sich innerhalb der folgenden neun Jahre verfünffachte. Umfragen ergaben, dass über 90 Prozent der Slowenen den Namen des Marktführers Neckermann kennen. Seit Mai 2004 ist Slowenien als Mitglied der EU noch stärker in die europäischen Märkte eingebunden.
Vom Wohlstand Sloweniens sind andere osteuropäische Länder noch weit entfernt. Das Pro−Kopf−Einkommen liegt bei 75 Prozent des Europa−Durchschnitts − das sind gut 25 Prozent mehr als zum Beispiel in Tschechien oder Ungarn. Die Inflation erreichte im Jahr 2005 die Maastricht−Kriterien. Die Währung ist damit stabil und wurde im Januar 2007 durch den Euro abgelöst. Beste Voraussetzungen also, um im Land erfolgreich Versandhandel zu betreiben.
Von einem Heft mit 24 Seiten im ersten Geschäftsjahr hat sich der slowenische Hauptkatalog zu einem „Buch“ mit 700 Seiten entwickelt. Das Sortiment umfasst die Bereiche Textil und Wohnen inklusive Möbel und Hartwaren. Wie bei den anderen osteuropäischen Landesgesellschaften auch, wird der Katalog zu 70 Prozent aus Deutschland übernommen, 30 Prozent werden landesspezifisch zusammengestellt. Zudem gibt es in Slowenien einen eigenen Einkauf für Hartwaren. Beliebt ist es auch, übers Internet zu bestellen. Der E−Commerce−Umsatz beträgt derzeit 21 Prozent − mit stark steigender Tendenz. So bleibt nach offiziellen Marktforschungen www.neckermann.si einer der größten E−Shops Sloweniens.
Vom Wohlstand Sloweniens sind andere osteuropäische Länder noch weit entfernt. Das Pro−Kopf−Einkommen liegt bei 75 Prozent des Europa−Durchschnitts − das sind gut 25 Prozent mehr als zum Beispiel in Tschechien oder Ungarn. Die Inflation erreichte im Jahr 2005 die Maastricht−Kriterien. Die Währung ist damit stabil und wurde im Januar 2007 durch den Euro abgelöst. Beste Voraussetzungen also, um im Land erfolgreich Versandhandel zu betreiben.
Von einem Heft mit 24 Seiten im ersten Geschäftsjahr hat sich der slowenische Hauptkatalog zu einem „Buch“ mit 700 Seiten entwickelt. Das Sortiment umfasst die Bereiche Textil und Wohnen inklusive Möbel und Hartwaren. Wie bei den anderen osteuropäischen Landesgesellschaften auch, wird der Katalog zu 70 Prozent aus Deutschland übernommen, 30 Prozent werden landesspezifisch zusammengestellt. Zudem gibt es in Slowenien einen eigenen Einkauf für Hartwaren. Beliebt ist es auch, übers Internet zu bestellen. Der E−Commerce−Umsatz beträgt derzeit 21 Prozent − mit stark steigender Tendenz. So bleibt nach offiziellen Marktforschungen www.neckermann.si einer der größten E−Shops Sloweniens.
Gründung: 1998
Sitz: Maribor
Mitarbeiter: 80 (2008)
Außenumsatz: 16 Mio. Euro (2008)
Online−Anteil: 21 % (2008)
