Unternehmen
Die 90er Jahre
Logistikzentrum Heideloh
Neues Corporate Design
Neues Warenausgangszentrum auf dem Frankfurter Betriebsgelände
1991
Die telefonische Bestellannahme ist jetzt "Rund um die Uhr" - auch an Sonn- und Feiertagen - für die Kunden da.
Erwerb der Saalfrank Qualitätswerbeartikel GmbH, Schweinfurt.
Die Unternehmensleitlinien zum Umweltschutz werden verabschiedet.
1992
Am 13. Januar 1992 verstirbt Firmengründer Josef Neckermann im Alter von 79 Jahren.
1993
Am 18. Juni 1993 erfolgt der erste Spatenstich für das Logistikzentrum in Heideloh. Hier werden 110 Millionen DM investiert und es entstehen 150 neue Arbeitsplätze.
1994
Am 1. März 1994 übernimmt Neckermann das 1887 gegründete Großversandhaus Kastner & Öhler GmbH & Co. KG Graz, eines der ältesten Versandhäuser der Welt. 1997 wird es in Neckermann Versand Österreich AG umbenannt und hat Tochtergesellschaften in Slowenien (seit 1998) und Kroatien (seit 1999).
Zur Optimierung des Warennachschubs geht das automatische Kartonlager (AKL) mit 300.000 Kartonlagerplätzen in Betrieb. Außerdem wird das Hängewarenlager auf dem Frankfurter Betriebsgelände ausgebaut und modernisiert und der 48-Stunden-Express-Service für Mode und anderes eingeführt.
1995
Neckermann eröffnet das "Logistikzentrum Heideloh" in Großzöberitz (Kreis Bitterfeld), ein Kommissionier- und Versandlager für das einzeln versandfähige Stückgutsortiment.
Neckermann übernimmt die Trend Produktvermarktungs AG. Sie wird 1999 in Neckermann Handels AG Wien umbenannt und ist in Tschechien, der Slowakischen Republik und Polen aktiv.
Der Startschuss für die Online-Präsenz im Internet unter www.neckermann.de
1996
Ab jetzt ist die zentrale Bestellannahme unter der einheitlichen Telefonnummer 0180-55 400 ständig zu erreichen.
Übernahme Bon'A Parte Postshop A/S, Ikast/ Dänemark. Die Firma wurde 1987 gegründet und ist als Textilversender vornehmlich im skandinavischen Raum aktiv.
Nun ist Neckermann auch in America Online (AOL) unter "Neckermann" zu finden.
1997
Der 24-Stunden-Lieferservice für Mode und kleinvolumige Hartwaren ersetzt den 48-Stunden-Lieferservice.
Der 1936 gegründete Spezialanbieter für Berufs- und Zunftbekleidung, die Krähe-Versand GmbH, Schlierbach (Kreis Göppingen) wird übernommen und die Happy Size Company Versandhandels GmbH, Frankfurt am Main, gegründet. Dieses Versandhaus ist auf modische Damenbekleidung in Spezialgrößen ausgerichtet.
1998
Für einen einheitlichen und prägnanten Unternehmensauftritt wurde ein neues Corporate Design entwickelt.
Die Internet-Präsenz erhält durch www.technikwelt.de Zuwachs und das neue Warenausgangszentrum auf dem Frankfurter Betriebsgelände nimmt seine Arbeit auf.
1999
Nach der Verschmelzung mit der Schickedanz Handelswerte GmbH & Co. KG auf die Karstadt AG firmiert die Muttergesellschaft in KarstadtQuelle AG um.
Die telefonische Bestellannahme ist jetzt "Rund um die Uhr" - auch an Sonn- und Feiertagen - für die Kunden da.
Erwerb der Saalfrank Qualitätswerbeartikel GmbH, Schweinfurt.
Die Unternehmensleitlinien zum Umweltschutz werden verabschiedet.
1992
Am 13. Januar 1992 verstirbt Firmengründer Josef Neckermann im Alter von 79 Jahren.
1993
Am 18. Juni 1993 erfolgt der erste Spatenstich für das Logistikzentrum in Heideloh. Hier werden 110 Millionen DM investiert und es entstehen 150 neue Arbeitsplätze.
1994
Am 1. März 1994 übernimmt Neckermann das 1887 gegründete Großversandhaus Kastner & Öhler GmbH & Co. KG Graz, eines der ältesten Versandhäuser der Welt. 1997 wird es in Neckermann Versand Österreich AG umbenannt und hat Tochtergesellschaften in Slowenien (seit 1998) und Kroatien (seit 1999).
Zur Optimierung des Warennachschubs geht das automatische Kartonlager (AKL) mit 300.000 Kartonlagerplätzen in Betrieb. Außerdem wird das Hängewarenlager auf dem Frankfurter Betriebsgelände ausgebaut und modernisiert und der 48-Stunden-Express-Service für Mode und anderes eingeführt.
1995
Neckermann eröffnet das "Logistikzentrum Heideloh" in Großzöberitz (Kreis Bitterfeld), ein Kommissionier- und Versandlager für das einzeln versandfähige Stückgutsortiment.
Neckermann übernimmt die Trend Produktvermarktungs AG. Sie wird 1999 in Neckermann Handels AG Wien umbenannt und ist in Tschechien, der Slowakischen Republik und Polen aktiv.
Der Startschuss für die Online-Präsenz im Internet unter www.neckermann.de
1996
Ab jetzt ist die zentrale Bestellannahme unter der einheitlichen Telefonnummer 0180-55 400 ständig zu erreichen.
Übernahme Bon'A Parte Postshop A/S, Ikast/ Dänemark. Die Firma wurde 1987 gegründet und ist als Textilversender vornehmlich im skandinavischen Raum aktiv.
Nun ist Neckermann auch in America Online (AOL) unter "Neckermann" zu finden.
1997
Der 24-Stunden-Lieferservice für Mode und kleinvolumige Hartwaren ersetzt den 48-Stunden-Lieferservice.
Der 1936 gegründete Spezialanbieter für Berufs- und Zunftbekleidung, die Krähe-Versand GmbH, Schlierbach (Kreis Göppingen) wird übernommen und die Happy Size Company Versandhandels GmbH, Frankfurt am Main, gegründet. Dieses Versandhaus ist auf modische Damenbekleidung in Spezialgrößen ausgerichtet.
1998
Für einen einheitlichen und prägnanten Unternehmensauftritt wurde ein neues Corporate Design entwickelt.
Die Internet-Präsenz erhält durch www.technikwelt.de Zuwachs und das neue Warenausgangszentrum auf dem Frankfurter Betriebsgelände nimmt seine Arbeit auf.
1999
Nach der Verschmelzung mit der Schickedanz Handelswerte GmbH & Co. KG auf die Karstadt AG firmiert die Muttergesellschaft in KarstadtQuelle AG um.
